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30. Okt. 2012
  • 21:04 Von Clubs, Türstehern und Trollen. Und was das alles mit Community Management zu tun hat.
    Bildquelle. Genug des Vorgeplänkels. Jetzt geht’s zum Inhaltlichen. Oder zur Kritik, ohne trollig zu werden. Um was geht’s? Da hat er ja eine flammende Rede ins Internet geschrieben, der @karrierebibel, für ein strikteres Community Management, und zwar eines à la … Weiterlesen → #
  • 20:48 Frostschutz.
    Frostschutz. #
  • 20:02 Paris, Paris?
    Vor ca. vier Wochen waren wir mit den Kids in Paris. Anfang Oktober hatten wir uns für ein paar Tage ganz praktisch in einem Hotel-Appartement eingemietet und zu viert die Stadt erkundet. Reisen mit kleinen Kindern ist sicherlich immer eine Herausforderung, zumal der Start eher durchwachsen lief. Schuld war ein Streik in Beligien, wodurch unser […] #
  • 14:21 Kochherausforderung gefällig?
    Da war sie. Die Mail von der ich schon glaubte, dass sie nicht mehr käme: Ich wollte bereits schon bei der 1. Kochherausforderung mitmachen, was, so wie ich erfuhr, zeitlich leider nicht mehr hinhaute. Nun kam die Einladung für die 2. Runde – und nun war ich dabei! Es geht um eine Aktion der METRO, […] #
  • 10:56 Windows 8 polarisiert und unterstützt endlich Touch
    Windows 8 ist da. Braucht man Windows 8? Ja, wenn die Hardware stimmt. Das kann man am besten erstmal prüfen, indem man den Upgrade-Assistenten aufruft und das Tool herunterlädt. Bei meinem System ist eine 81%ige Kompatibilität. Ich werde also Windows 8 erst installieren, wenn ich genau geprüft habe, was dort noch nicht sicher funktioniert und […] #
  • 09:41 Hohe Klickraten auf Mobile Ads durch Wurstfinger
    Jetzt endlich im dritten Quartal 2012 konnte Facebook vermelden, dass sie 14 Prozent der Werbeumsätze mobil erwirtschaften. Das sind rund 150 Millionen US-Dollar in diesem Quartal, die verglichen mit den acht Milliarden US-Dollar mobilem Jahresumsatz 2012, die Google gerade angekündigt hat, doch eher bescheiden ausfallen. In jedem Fall fragt man […]The post Hohe Klickraten auf Mobile Ads durch Wurstfinger appeared first on . Das könnte Sie auch interessieren:Droht Facebook Gefahr durch Mobile First-Startup?Lesetipp: Studie – Unternehmen sehen hohe Wachstumspotenziale im mobilen Internet, nutzen diese aber nichtTechnostress durch Smartphones als Beziehungskiller #
  • 07:43 Hurricane Sandy
    Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht. Nicht nur um ihn, sondern auch um liebe Menschen, die in New York leben, wie z.B. Berlinessa, die aber bislang in Brooklyn relativ sicher zu sein scheint.
    Meine größte Sorge galt natürlich trotzdem meinem Mann, und so war ich sehr froh, als er mir heute Nacht schrieb, dass er den Sturm im Hotelzimmer nicht mal richtig hören konnte. Und er schob gleich noch ein beruhigendes Video hinterher:Video: Michael Bauer

    Überhaupt ist das Web voll mit Bildern zu Sandy. Viele echte Fotos, aber auch diverse Fakes, wie dieses von der Freiheitsstatue, das aus einem Emmerich-Film entnommen sein könnte (und es vielleicht sogar ist).

    Schäden in Milliardenhöhe

    Ich nehme an, die meisten von euch werden sich ohnehin längst informiert haben. Leider sind auch in USA jetzt schon 13 Menschen gestorben, darunter zwei Kinder und ein Besatzungsmitglied des Filmschiffes Bounty, das gesunken ist. Der Kapitän ist bislang verschwunden, was auch kein gutes Zeichen ist. Ich frage mich auch, wie es dem Fahrradfahrer geht, der gestern an einer Uferpromenade entlangradelte (bei Hurricanewarnung?! WTF?!) und von einer Welle verschluckt wurde. Menschen wurden obdachlos, weil plötzlich die Fassade vom Haus fiel. Die New Yorker U-Bahn steht unter Wasser, ebenso wie viele Straßen und Parkhäuser. Ground Zero hat sich in einen Wasserfall verwandelt. Weiter im Landesinneren gibt es heftige Schneefälle, weil Sandy dort auf einen Wintersturm traf. Der Parketthandel der New Yorker Börse wurde zum ersten Mal seit 1888 an zwei Tagen hintereinander ausgesetzt. Wahlkampfveranstaltungen wurden abgesagt. 9.000 Flüge wurden gestrichen. Die Versicherungen rechnen mit Schäden in Höhe von 3,2 Milliarden Euro.

    Weshalb berührt uns das so?

    Und dann kommt immer der Moment, an dem ich mich frage, wieso ich, ebenso wie viele andere, immer so entsetzt über den Teich schauen, wenn dort etwas passiert (auch wenn nicht gerade mein Mann involviert ist), obwohl doch in vielen anderen Gegenden der Welt ständig grauenvolle Dinge geschehen. Immerhin hat Sandy ja auch schon die Karibik verwüstet und, wenn ich richtig informiert bin, dort rd. 60 Menschenleben gefordert. Und auch in Deutschland gab es Stürme und Hochwasser. Ich werde nie vergessen, wie ich beim Orkan 1972 als Achtjährige aus meinem Fenster sah, und das Flachdach des sechsgeschossigen Wohnhauses schräg gegenüber vom Haus segelte und eine Frau sich gerade noch rechtzeitig in einen Hauseingang retten konnte, bevor ihr das Ding auf edn Kopf gefallen wäre. Natürlich war ich ausgerechnet alleine zu Hause. Das Oderhochwasser ist uns ebenfalls allen noch in bester Erinnerung, wenn ich das auch nur im TV verfolgt habe.

    Meine Theorie, weshalb wir gerade mit Amerika immer so mitleiden ist folgende: Viele von uns waren schon dort, für viele ist es ein Traumziel und außerdem – das lässt sich nicht bestreiten – so ziemlich das wichtigste Zentrum der Macht auf der Welt. Und auch wenn Washington die Hauptstadt ist, ist New York doch die eigentliche ?Welthauptstadt?. Sag ich jetzt mal so. Ist mein Empfinden. Und offenbar das vieler Filmregisseure und von Al-Quaida. In Filmen verbrannt, vereist, überflutet, zerstört, im echten Leben der spektakuläre Angriff auf das World Trade Center – das spricht Bände. Durch diese Wertigkeit ist natürlich auch die Berichterstattung intensiver.

    Katastrophenkonzenrat

    Ein weiterer Faktor scheint mir zu sein, dass jede Katastrophe in einer Gegend, der wir uns verbunden fühlen, immer noch katastrophaler wirkt, je weiter sie weg ist. Nicht, dass nicht sowieso schlimm genug ist, was geschieht. Aber durch die Bilder, die immer nur das Übelste zeigen (man will ja gute Quoten haben, und wer will schon sehen, dass alles in Ordnung ist, außer denen, die um ihre Angehörigen bangen) bekommen wir hier in der Ferne quasi ein Katastrophenkonzentrat angeboten. Beispiel gefällig: Berlin in den 80ern. Man wurde von Freunden und Bekannten in Westdeutschland oder USA gerne mal gefragt, weshalb man nicht längst aus dieser Stadt weggezogen sei, wo ständig bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen. Weil in den Medien gerne die paar Straßenschlachten rund um Hausbesetzungen und Anti-Haig-Demo, etc. gezeigt wurden. In geballter Form musste das auf Außenstehende tatsächlich so wirken, als lebten wir Inselbewohner in ständiger Gefahr. Dabei bekamen wir Stadtrandfuzzis nur was davon mit, wenn wir selbst an den Demos teilnahmen. Und auch das wirkte nur halb so übel wie die anschließenden Fernsehbilder.

    Womit ich nicht gesagt haben will, dass die persönlichen Schicksale der Sandy-Betroffenen nicht wirklich übel sind.

    Ich bin jedenfalls heilfroh, wenn mein Liebster wieder zurück ist.  Das Meeting, weswegen er in Washington war, ist wegen Sandy natürlich abgesagt worden. Deshalb fliegt er eine Woche später noch einmal dorthin …

    Entschuldigt, falls dieses Posting ein bisschen hektisch klingt.

    Sandy – Rückenwind für Obama?

    Noch eine Überlegung: Je nachdem wie souverän Präsident Obama mit der Sturmkatastrophe umgeht, kann ihm dieses Naturereignis m.E. für die Wahl zugute kommen. Romney als Präsident wäre eine – ja, wieder dieses Wort – Katastrophe für die gesamte westliche Welt, da nicht nur ich annehme, dass wir dann schneller wieder einen kalten Krieg haben, als wir ?Katastrophe? sagen können. Ich hoffe sehr, dass die Amerikaner das mehrheitlich auch so sehen und dass Obama Sandy als ?Rückenwind? nutzen kann um noch ganz viele Pluspunkte zu sammeln. Just my 2 Cents.

    Wie habt ihr die Ereignisse um den Hurricane erlebt? Geht es ?euren? Leuten dort drüben gut? Oder kann euch dieser ganze Sturm mal ganz gepflegt am Allerwertesten entlangblasen?

    Alles Liebe

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  • 21:46 Sonntag:Spaziergang
    Sonntag:Spaziergang #
  • 20:58 Drollige Trolle, ? oder doch lieber einfach einen Trollinger?
    Mit einem Tweet von @KhPape fing alles an. Trolle rauswerfen, sofort: RT @hanssteup: Mehr Meinung zum Troll und Online-Türsteher auf @karrierebibel #ccb12 bit.ly/TMosyo — Karlheinz Pape (@KhPape) Oktober 27, 2012 Was auch immer mich “geritten” hat, … ich bin drauf … Weiterlesen → #
  • 19:45 Wer unter euch ohne Sünde ist, der esse den ersten Dominostein.
    Wer unter euch ohne Sünde ist, der esse den ersten Dominostein. #
  • 12:16 😉 Gronkh Gangnam St
    😉 Gronkh Gangnam Style :: Minecraft Animation #

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